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Dienstag, September 26, 2017

YAHOO Datenklau: Cookies enttarnen Porno-Gucker


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Heute wurde bekannt, dass YAHOO bereits 2014 Opfer einer der größten Hackerantacken weltweit geworden war. Mehrere Millionen Nutzerkonten sind davon betroffen. Und nun geht es den Nutzern weiter an den Kragen.

Wiesbaden. Der wohl größte Datenklau aller Zeiten sorgt für Furore im Netz. Arne Schönbohr (47), Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) warnt nun alle Nutzer von Pornoportalen wie Youporn oder Pornhub: Im Darknet seien Nutzerlisten der Pornoportale aufgetaucht. Jeder Nutzer mit einer YAHOO e-Mail Adresse sei betroffen.

Zwar wurden keine sensiblen Daten wie Passwörter oder Kreditkartennummern geklaut, doch wurden im großen Stil Cookies (kleine Dateien, die auf Ihrem Rechner und auf dem jeweiligen Server gespeichert werden, um Angebote zu individualisieren) geklaut.

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Eifersüchtige Ehefrau kauft Listen um alle Männer zu entlarven

Da sich der Vorfall bei YAHOO bereits im Dezember 2014 zugetragen hat, wurde mit den Daten bereits Schindluder getrieben. Eine eifersüchtige Ehefrau (39) aus Wiesbaden hat Cookies von den Hackern gekauft und sich eine Liste aller Pornogucker in Deutschland erstellen lassen. Die Liste, welche die e-Mail-Adresse, Vorname, Nachname und Wohnort enthält, soll in kürze veröffentlicht werden. Hacker haben für die rachsüchtige Ehefrau alle deutschen IP-Adressen gefiltert, mit den Cookies abgeglichen und eine sehr detailierte Liste erstellt. tageblatt24 steht in Kontakt mit der Käuferin und verhandelt zur Zeit über eine Veröffentlichung auf tageblatt24.de

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