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Mittwoch, November 22, 2017

Forscher enthüllen: Darum haben Kraftsportler kleinere Geschlechtsteile


London (ems). Forscher an der Sporthochschule Camden fanden heraus: 97% der männlichen Kraftsportler haben, im Vergleich zu Personen die keinen Kraftsport betreiben, kleinere Geschlechtsteile.

Dies fanden die englischen Wissenschaftler im Rahmen einer groß angelegten Studie heraus. Unter den 519 Teilnehmern befanden sich ausschließlich männliche Personen im Alter zwischen 18 und 49 Jahren. Nach eigenen Angaben nimmt keiner der befragten Personen leistungssteigernde Mittel (die befragten nennen es „stoffen“) zu sich – aus diesem Grund verzichteten die Wissenschaftler auf einen entsprechenden Test.

Das Ergebnis:

97%* der Teilnehmer haben ein rund 60% schmaleres Glied als Personen die keinen Kraftsport betreiben. Ein verblüffendes Ergebnis, dem die Forscher auf den Grund gegangen sind.

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Der Grund:

Nach Auswertung der Studienergebnisse stellte sich heraus: Beim Muskelaufbau werden hauptsächlich äußerlich sichtbare Bereiche wie der Bizeps, die Brustmuskeln oder der Nacken trainiert. Die Beine werden meistens nicht trainiert.

Aus dem oben genannten Grund zieht der Körper die Wachstumshormone aus den Geschlechtsteilen ab und nutzt die nun vorhandenen Hormone, um die trainierten Muskelgruppen wachsen zu lassen. Darunter leidet der „Penis“, welcher selbst ein Muskel ist, leider enorm, so Mic Myproll, von der Sporthochschule Camden.

 

*Die restlichen 3% teilen sich wie folgt auf: 1%: Trainieren ordentlich und ehrlich. 2%: Waren nicht männlich.

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